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Motorradheber – Motorradlifte – Motorrad Scherenheber

Sobald die kalten und nassen Tage vorbei sind und kein Eis und kein Schnee mehr auf den Straßen liegt, holt der Motorradliebhaber sein Bike aus der Garage. Damit es für die Fahrten im Frühling und Sommer einsatzfähig ist, muss die Maschine gewartet werden.

Schließlich freut sich jeder Biker auf die nächste Saison, in der er Touren quer durch das Land unternehmen will. Er hätte natürlich die Möglichkeit für einen Check seine Fachwerkstätte aufzusuchen.

Um einiges günstiger wird die Wartung allerdings, wenn er sein Fahrzeug in Eigenregie auf Vordermann bringt. Damit er die Arbeiten auch komfortabel erledigen kann, braucht der sportlich ambitionierte Kradfahrer einen Motorradheber.

Was sind Motorradheber?

Mit einem Motorradheber und dem nötigen Know-How, wird die Wartung und die Reparatur des Motorrades in Angriff genommen. Das Arbeiten ist angenehm, weil das Bike mit Hilfe des Hebers angehoben und wieder gesenkt werden kann.

Das Fabrikat kommt mit einer kleinen Stellfläche aus und ist in der Anschaffung um einiges billiger als eine herkömmliche Motorrad Hebebühne. Vorbei sind die Zeiten in denen der Monteur auf dem Boden liegen oder kriechen musste, um die Kette zu spannen oder um Öl abzulassen.

Dank eines Montagehebers werden die Arbeiten im Sitzen oder Stehen durchgeführt. Das Modell sieht einem typischen Wagenheber nicht unähnlich. Es eignet sich perfekt für eine private, kleine Heimwerkstatt und findet in der Regel auch in einer nicht sehr geräumigen Garage Platz. Das Fabrikat kann allerdings meist nicht mit demselben Komfort aufwarten wie eine klassische Motorrad Hebebühne.

Wie funktioniert ein Motorradheber?

Im Handel findet der Nutzer verschiedene Versionen der sinnvollen Heber. Ein klassischer Motorradheber kann als mobiles Gerät zum Einsatz kommen, es ist aber auch meist möglich das Fabrikat mit seiner Grundplatte fest mit dem Boden zu verschrauben.

Diese Modellvariante hebt das Bike komplett in die Höhe. Dabei verlieren sowohl das Vorder- als auch Hinterrad den Kontakt zum Boden. Das bedeutet: das Krad wurde aufgebockt. Diese Produkte verfügen vielfach über eine Hydraulikpumpe. Andere Geräte wiederum sind mit einem Spindelantrieb mit Kurbel ausgestattet. Dabei lässt sich die Hubgeschwindigkeit meist fein dosieren.

Beim Hochfahren des Motorrades liegt dieses auf gummierten Trägerflächen auf. Durch die Schutzauflage werden Kratzer und andere Beschädigungen vermieden. Besonders hervorzuheben ist, dass sich diese vorhandenen Auflageflächen meist untereinander in der Höhe verstellen lassen.

Zudem findet der Kunde im Handel auch Fabrikate, mit deren Hilfe sich das Vorderrad hochsetzen lässt. Andere Modelle wiederum sind für das Anheben des Hinterrades gedacht. Zum Arretieren der Motorräder werden abhängig von der Ausführung des Motorradhebers, Haken und Spanngurten verwendet.

Wofür verwendet man Motorradlifte?

Motorradlifte sind sinnvolle Geräte für Werkstätten und Garagen. Sie sind in der Regel mit einem Hydraulik-Antrieb ausgestattet. Das Bike auf dem Lift mit Hilfe eines Pumppedals angehoben. In der Folge kann der Monteur Reparaturen am Vorder- oder Hinterrad durchführen.

Er kann die Kette austauschen oder sein Gefährt bequem auf Hochglanz polieren. Für den problemlosen Zugang zur Ölablassschraube sollte eine Aussparung vorhanden sein. Stabile Motorradlifte werden häufig bei Motor-Cross-Bikes, Offroad sowie Supermoto Maschinen oder Enduros eingesetzt.

Es ist wichtig, dass der Hubtisch über eine große Kontaktfläche verfügt, damit die Motorräder darauf einen guten Stand haben. Zudem sind bei einem höherwertigeren Gerät meist Gummiräder für das mühelose Rangieren in der Werkstatt vorhanden.

Welche Arten von Motorradhebern gibt es?

Motorradheber, erleichtern die Arbeit an einem Bike enorm. Es wird zwischen dem klassischen Modell, mit dem das Bike aufgebockt wird und den Fabrikaten zum Hochsetzen für das Vorder- oder Hinterrad unterschieden. Beim klassischen Motorradheber handelt es sich um ein Fabrikat mit dem das Fahrzeug komplett angehoben wird.

Es ist entweder mit einem Spindelantrieb mit Kurbel- oder mit einer Hydraulikpumpe ausgestattet. Die Modelle lassen sich einfach handhaben und sie sind häufig bis zu 450 Kilogramm und mehr belastbar.

Diese Heber können in der Regel mit ihrer Grundplatte am Boden festgeschraubt werden, damit sind sie noch um einiges stabiler. Ihre Auflageflächen sind gummiert, dadurch werden Beschädigungen am Bike vermieden. Zum Transport lassen sie sich problemlos zu Blöcken “zusammenfalten”. Andere Fabrikate wiederum werden nur zum Anheben des Hinterrades verwendet.

Mit diesen Geräten wird das hintere Rad des Bikes in kürzester Zeit aufgebockt. Die nächste Variante dient zum Hochsetzen des Vorderrades. Beide Fabrikate lassen sich in der Regel schnell einsetzen. Sie erleichtern nicht nur den Räderwechsel, sondern sie vereinfachen beispielsweise auch das Einfetten der Kette.

Sowohl Straßenmotorräder als auch Enduros oder Motor-Cross-Bikes können mit diesen Versionen von Motorradhebern gewartet und repariert werden. Motorrad Scherenhebebühnen verfügen in der Regel über einen hydraulischen oder mechanischen Antrieb.

Am stärksten verbreitet sind Fabrikate mit hydraulische Antriebs-Varianten. Sie sind flexibel einsetzbar und lassen sich einfach bedienen. Ein Vorteil ist, dass diese Fabrikate in einem weitaus günstigeren Preissegment liegen, als vollwertige Motorrad Hebebühnen.

Welche Hersteller gibt es bei Motorradliften?

Motorrradlifte funktionieren in der Regel hydraulisch. Sie werden mittels eines Fußpedales bedient. Diese Fabrikate kommen in Garagen und Werkstätten – aber auch auf Rennstrecken zum Einsatz. Im Handel werden dem Kunden Modelle von verschiedenen Markenherstellern angeboten.

Die meisten verfügen über eine komfortable Auflagefläche, sodass das Motorrad, oder die Offroad Maschine einen stabilen, sicheren Stand auf der Tragefläche hat. Der Motorradliebhaber kann für die Wartung seiner Maschine zu Produkten von ConStands, von Eberth sowie von Pro-Lift Motagetechnik oder von ms-point greifen.

Zudem gibt es bei Amazon im Online-Shop auch Motorradlifte von Ricambi Weiss und von RunFa sowie auch von Citomerx und von Wiltec zu erwerben.

Was kosten die unterschiedlichen Motorradheber?

Leidenschaftliche Motorradfahrer versuchen nicht wegen jeder Kleinigkeit eine Fachwerkstatt aufzusuchen. Sie reparieren so viel wie möglich in Eigenregie und sparen sich dadurch eine Menge Geld. Wird ein Montageheber angeschafft, so macht sich dieser meist in kürzester Zeit bezahlt.

Reparaturarbeiten und der Austausch von defekten Teilen können mit Hilfe des sinnvollen Hilfsmittels bequem und professionell durchgeführt werden.

Auf die Ausführung kommt es an:

Ein sogenannter Montageblock mit dem beide Räder angehoben werden, schlägt in der Regel mit einem Preis zwischen 40 Euro und 100 Euro zu Buche. Montageständer mit denen der Kopfteil des Bikes zum Reifenwechsel- oder zum Arbeiten an der Gabel angehoben wird, gibt es um Preise zwischen 25 Euro und 30 Euro und darüber.

Motorrad Montageständer für das Hinterrad mit gummierten Aufnahmewinkeln sind in der Regel im Online-Shop zwischen 40 Euro und 70 Euro zu haben (nach oben hin sind die Preise durchaus offen). Motorrad Scherenheber kann der interessierte Bike-Liebhaber bereits ab 100 Euro finden. Diese Modellvariante benötigt nicht viel Platz und lässt sich einfach unterbringen.

Worauf sollte man beim Kauf von Motorradhebern achten?

Soll ein praktischer Montageheber für das Motorrad angeschafft werden, gibt es einiges zu bedenken. Nicht alle Modellvarianten lassen sich für die unterschiedlichen Motorräder verwenden. Es gibt Produkte, die sich nur für Straßenmotorräder eignen, andere wiederum sind für bestimmte Herstellermarken wie etwa Harley oder Yamaha konzipiert.

Zudem kommt es darauf an, ob der Besitzer eines Krads den Montageständer nur stationär- oder auch mobil nutzen möchte. Fabrikate mit deren Hilfe das ganze Bike aufgebockt wird benötigen etwas mehr Platz, als Modelle mit denen nur das Vorder- oder Hinterrad in die Höhe gehoben wird. Mit einem praktischen Motorrad Scherenheber lässt sich das Motorrad um einiges höher heben, als mit einem “normalen” Montageblock.

Scherenheber beispielsweise, benötigen einen Revisionsschacht, damit der Monteur einen mühelosen Zugang zur Ölwanne hat. Beim Kauf der praktischen Montagehelfer sollte der Nutzer darauf achten, dass je nach Modell auch die nötigen Sicherungen und Befestigungsmöglichkeiten vorhanden sind.

Welches Zubehör gibt es für Motorradlifte?

Für Motorradlifte gibt es bei Amazon im Online-Shop verschiedenes Zubehör zu erwerben. Neben selbstaufwickelnden Automatik-Spanngurten mit Sicherung, findet der interessierte Nutzer auch Zurrschlaufen, die nicht ausfransen – zur Sicherung seines Bikes oder seines Motorrollers auf dem Lift.

Daneben gibt es noch verschiedene Arretierbänder zum Fixieren des Motorrades. Auch das notwendige Hydrauliköl für den Motorradlift oder den Motorrad Scherenheber, findet der Anwender bequem im Online-Shop.

Auf was sollte man beim Arbeiten mit Motorradhebern achten?

Mit dem Montageheber für Zweiräder, werden Motorräder der verschiedensten Hersteller wie etwa von BWM, von Yamaha sowie von Honda oder von der Firma Suzuki und anderen mehr gewartet. Es ist darauf zu achten, dass der Montageheber auch für das Zweirad geeignet ist. Mit Hilfe des Gerätes wird das Bike in eine erhöhte Position gebracht.

Bei einigen Modellen kann entweder das Hinterrad oder das Vorderrad aufgebockt werden. Ein herkömmlicher Motorrad Scherenheber fährt das Krad in die Höhe. Dadurch lassen sich schwer zugängliche Stellen einfacher erreichen.

Bei der Arbeit sollte man alle Ersatzteile und Werkzeuge in die Nähe legen, sodass sie sofort griffbereit sind. Besonders wichtig, ist dass der Monteur auf die Sicherheit bei der Arbeit achtet. Das Bike ist richtig zu fixieren, damit es nicht umkippen kann.

Sowohl eine Motorrad Scherenhebebühne als auch ein Motorradlift-, beide Modellvarianten müssen über große Tragflächen verfügen, damit sich das Bike sicher darauf abstellen lässt. Zudem sollte sich der Motorradfahrer bei der Reparaturarbeit die nötige Zeit lassen und alle nötigen Sicherheitsstandards, wie beispielsweise das Tragen von geeigneten Schuhen berücksichtigen.

Beim Einsatz eines neuen Fabrikates muss die Betriebsanleitung gelesen werden, dann steht einem komfortablen und beschwerdefreien Arbeiten nichts mehr im Wege.